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Die Vita-Communis-Idee als Grundmuster utopischen Denkens?
Sebastian Dümling
Die Vita-Communis-Idee als Grundmuster utopischen Denkens?
Eine Untersuchung von Thomas Morus‘ Utopia und der Reformschrift des sog. Oberrheinischen Revolutionärs
Utopien sind Fluchten der Phantasie und des Intellekts. In utopischen Gesellschaften sind die Probleme der menschlichen Gesellschaft gelöst: Soziale Ungerechtigkeit, Ausbeutung und institutionalisierte Ungleichheit sind ihnen unbekannt. Nur hier, so scheint es, kann der Mensch das wahre Gemeinwesen leben, wie es der junge Marx formuliert hat. Diese Untersuchung versucht ein Grundmuster utopischer Entwürfe aufzuzeigen: Die Vita-Communis-Idee, also das Ideal vom gemeinschaftlichen Leben in allgemeiner Gleichheit, wie es v.a. monastischen Kommunitäten zu Grunde liegt. Dabei wird ein Vergleich zwischen der berühmten Utopia des Thomas Morus' und der weitgehend unbekannten Reformschrift des sog. Oberrheinischen Revolutionärs unternommen, in dem die utopischen Momente der Schriften über die Vita-Communis-Idee herausgestellt werden. Die Absicht dieser Arbeit ist es, die Vita-Communis-Idee als Konzept vorzustellen, mit dem die Utopieforschung analytisch arbeiten kann, ohne in die Falltüren allzu enger Epochenbegriffe zu geraten, die die wissenschaftliche Diskussion über Utopien immer noch bestimmen.
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28,00 € *
Blick ins Buch
9783941274013
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So verging der Ruhm der Welt
Dr. Bruno Schmitz
So verging der Ruhm der Welt
3 Studien zu Arthur Schopenhauer - Philosoph mit unbequemen Wahrheiten
Die vorliegenden Studien sollen dazu dienen, nachdenklichen Menschen die Beschäftigung mit dem Schopenhauer'schen Werk und seinem Pessimismus auf dem Boden der illusionslos und ungeschönt dargestellten conditio humana als durchaus altruistische Alternative zum naiven und verderblichen Positivismus der modernen Konsumgesellschaft schmackhaft zu machen.
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29,80 € *
Blick ins Buch
9783863761677
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Probleme und Möglichkeiten einer universellen Ethik
Dr. Klaus Behnam Shad
Probleme und Möglichkeiten einer universellen Ethik
Reflexionen für Kultur- und Sozialanthropologen
Mit diesem Buch legt Klaus Behnam Shad eine provokante Reflexion über die Möglichkeiten und Grenzen einer universellen Ethik vor, die insbesondere in Gestalt der „Menschenrechte“ aktuell vielfältigen humanitären Interventionen zur Legitimation dient. Behnam Shad geht dabei einerseits über die gängige ethnologische Beschäftigung mit forschungspraktischen moralischen Fragen und andererseits über die empirische Untersuchung moralischer Problemstellungen von Akteuren im Rahmen der rezenten „anthropology of morality“ hinaus. Vielmehr setzt er sich und die LeserInnen den erkenntnistheoretischen Aporien aus, die sich mit ethischem Universalismus und Relativismus gleichermaßen verbinden: während ersterer sich als nicht letztbegründbar erweist, beansprucht letzterer auf widersprüchliche Weise für sich selbst universelle Gültigkeit. Behnam Shad schlägt als Ansatzpunkt für einen Ausweg eine Dialog-Ethik auf gleicher Augenhöhe als ergebnisoffenen Prozess mit relativ-universeller Geltung vor. Mit diesem Entwurf leistet Behnam Shad einen interessanten und kontroversen Beitrag zu aktuellen Fragen der Forschungs-)Ethik, deren Relevanz weit über die Kultur- und Sozialanthropologie hinausreicht.
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783863761349
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Künstlerische Freiheit!?
Rebecca Theresa Schröder
Künstlerische Freiheit!?
Oscar Wildes Autonomie des Schönen in Anlehnung an Immanuel Kant
In Wildes Werken, insbesondere den kunsttheoretischen Essays, treffenderweise unter dem Titel Intentions zusammengefasst, durchzieht sich sein Wunsch nach Toleranz und künstlerischer Freiheit. Basis dieses Autonomieanspruches für die Kunstsphäre sind philosophische Untersuchungen, die bereits ein Jahrhundert zuvor von Immanuel Kant in seiner Kritik der Urteilskraft geschrieben wurden. Kant analysiert die Besonderheit ästhetischer Erfahrung und grenzt sie von theoretischer Erkenntnis und Moral ab, betont deren Zweckfreiheit und ebnet damit der Autonomie des Schönen ihren Weg. In dieser Studienabschlussarbeit wird aufgezeigt, inwiefern Immanuel Kants Analytik des Schönen von Oscar Wilde als Ausgangspunkt genommen wird, um Kunst und Künstler von gesellschaftlichen Anforderungen zu befreien und für mehr Toleranz und Freiheit zu plädieren. Mit der Vermischung von Kunst und Leben, insbesondere bezüglich seiner eigenen Person und homosexuellen Neigung, scheint Wilde bewusst zu spielen und provozieren. Probleme, die sich ergeben, wenn man Theorie und Praxis vermischt und als eine Art hedonistisches Konzept bis auf die Spitze treibt, verarbeitet er theoretisch in
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783863760755
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Scribere
David Kreitz (Hg.)
Scribere
Was bedeutet Schreiben?
Wut, Lust, Hemmung, Spannung, Darstellen, Dichten, Definieren, Schreien, Flüstern, Phantasieren, Präzisieren und Erzählen Zwölf Autor(inn)en, zwölf Perspektiven, zwölf Erkenntnisse. Dieser erste Band des Schreibwettberwerbs Scribere vereint Gedichte, Kurzgeschichten und Artikel zu der Frage: Was bedeutet Schreiben?
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24,90 € *
zur Schriftenreihe
Blick ins Buch
9783863760571
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Erinnerungsarbeit der Holocaustliteratur der zweiten Generation
Julia Herzberger (Hg.)
Erinnerungsarbeit der Holocaustliteratur der zweiten Generation
Am Beispiel von Gila Lustiger, Minka Pradelski und Viola Roggenkamp
Die nachgeborene Generation der Überlebenden des Holocaust sucht nach einer Vergangenheit, die ihnen oft unbekannt ist, dennoch weitreichende Folgen für ihre eigene Biografie mit sich bringt. Erinnerungen sind Vorraussetzungen für die Identitätsbildung, und gerade deshalb erscheint die Erinnerungsarbeit der zweiten Generation der Holocaustliteratur interessant. Diese Arbeit beschäftigt sich erstmals mit folgenden Fragen: Wie findet diese Vergangenheit Eingang in ihr literarisches Werk? Wie werden die eigenen Erinnerungen und die der Eltern in den Texten verarbeitet und dargestellt? Mit welchen literarischen Darstellungsweisen werden das individuelle, das kollektive und das kulturelle Gedächtnis thematisiert und eingebunden? Dabei stützt sich diese Arbeit auf die Gedächtnistheorie von Aleida und Jan Assmann und berücksichtigt zahlreiche Untersuchungen zur literarischen Darstellungsweise von Erinnerungen.
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783941274228
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Die Vita-Communis-Idee als Grundmuster utopischen Denkens?
Sebastian Dümling
Die Vita-Communis-Idee als Grundmuster utopischen Denkens?
Eine Untersuchung von Thomas Morus‘ Utopia und der Reformschrift des sog. Oberrheinischen Revolutionärs
Utopien sind Fluchten der Phantasie und des Intellekts. In utopischen Gesellschaften sind die Probleme der menschlichen Gesellschaft gelöst: Soziale Ungerechtigkeit, Ausbeutung und institutionalisierte Ungleichheit sind ihnen unbekannt. Nur hier, so scheint es, kann der Mensch das wahre Gemeinwesen leben, wie es der junge Marx formuliert hat. Diese Untersuchung versucht ein Grundmuster utopischer Entwürfe aufzuzeigen: Die Vita-Communis-Idee, also das Ideal vom gemeinschaftlichen Leben in allgemeiner Gleichheit, wie es v.a. monastischen Kommunitäten zu Grunde liegt. Dabei wird ein Vergleich zwischen der berühmten Utopia des Thomas Morus' und der weitgehend unbekannten Reformschrift des sog. Oberrheinischen Revolutionärs unternommen, in dem die utopischen Momente der Schriften über die Vita-Communis-Idee herausgestellt werden. Die Absicht dieser Arbeit ist es, die Vita-Communis-Idee als Konzept vorzustellen, mit dem die Utopieforschung analytisch arbeiten kann, ohne in die Falltüren allzu enger Epochenbegriffe zu geraten, die die wissenschaftliche Diskussion über Utopien immer noch bestimmen.
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28,00 € *
Blick ins Buch
9783941274013
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