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Ingolstadt in Bewegung - Grenzgänge am Beginn der Reformation
Christine Zengerle, Dr. Susanne Greiter (Hg.)
Ingolstadt in Bewegung - Grenzgänge am Beginn der Reformation
Grenzgänge am Beginn der Reformation
Argula von Grumbach, geborene von Stauff, wagte es, als Frau den öffentlichen Raum zu betreten. Indem sie den jungen, von lutherischen Ideen geprägten Magister Arsacius Seehofer verteidigte, forderte sie nicht nur die Gelehrten der Universität Ingolstadt, sondern das gesamte katholische Establishment heraus. Der Tagungsband versammelt Aufsätze, die sich mit der ersten reformatorischen Schriftstellerin ebenso wie mit ihrer Familie und weiteren weiblichen "Grenzgängerinnen" beschäftigen. Er öffnet aber auch zahlreiche Fenster in eine äußerst spannende, energiegeladene Zeit, in eine Welt der "fliegenden Worte", der Bilderschlachten, Disputationen um den rechten Glauben, tiefer Religiosität, des Umsturzes fester Ordnungen, eine Zeit generationeller Abgrenzungen, als humanistische Ideen die Universitäten eroberten und sich gegen die scholastische Tradition stellten. Die Aufsätze brillanter Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen entführen den Leser in eine bewegte Periode, in der sich Menschen aus unterschiedlichen Gründen auf den Weg zu neuen Orten machten, in der Seuchen und Kriege die Städte bedrohten und bahnbrechende Entdeckungen die Welt zu verändern begannen, in eine Welt der Abgrenzungen und Grenzüberschreitungen zugleich. In Ingolstadt, dessen Stadtbild von eindrucksvollen Gebäuden aus dieser Zeitenwende geprägt ist, kreuzen sich viele Wege - bedeutender Personen ebenso wie zukunftsweisender Ideen.
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49,90 € *
Blick ins Buch
9783863761622
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Künstlerische Freiheit!?
Rebecca Theresa Schröder
Künstlerische Freiheit!?
Oscar Wildes Autonomie des Schönen in Anlehnung an Immanuel Kant
In Wildes Werken, insbesondere den kunsttheoretischen Essays, treffenderweise unter dem Titel Intentions zusammengefasst, durchzieht sich sein Wunsch nach Toleranz und künstlerischer Freiheit. Basis dieses Autonomieanspruches für die Kunstsphäre sind philosophische Untersuchungen, die bereits ein Jahrhundert zuvor von Immanuel Kant in seiner Kritik der Urteilskraft geschrieben wurden. Kant analysiert die Besonderheit ästhetischer Erfahrung und grenzt sie von theoretischer Erkenntnis und Moral ab, betont deren Zweckfreiheit und ebnet damit der Autonomie des Schönen ihren Weg. In dieser Studienabschlussarbeit wird aufgezeigt, inwiefern Immanuel Kants Analytik des Schönen von Oscar Wilde als Ausgangspunkt genommen wird, um Kunst und Künstler von gesellschaftlichen Anforderungen zu befreien und für mehr Toleranz und Freiheit zu plädieren. Mit der Vermischung von Kunst und Leben, insbesondere bezüglich seiner eigenen Person und homosexuellen Neigung, scheint Wilde bewusst zu spielen und provozieren. Probleme, die sich ergeben, wenn man Theorie und Praxis vermischt und als eine Art hedonistisches Konzept bis auf die Spitze treibt, verarbeitet er theoretisch in
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783863760755
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