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Theodor Fontane und schwarzafrikanische Autoren der Neuzeit
Dr. Paul Mekontso
Theodor Fontane und schwarzafrikanische Autoren der Neuzeit
Fluch, Aberglaube, Mythen, Hexen und Naturheiler versus Arzt, Fetischismus
Die vorliegende Arbeit demonstriert in vergleichender Perspektive die Bedeutung vormoderner bzw. irrationeller Werte (Fluch, Aberglaube, Mythen, Hexen und Naturheiler versus Arzt, Fetischismus) bei der drohenden Erfahrung des globalisierenden Prozesses der Modernisierung bei Theodor Fontane und schwarzafrikanischen Dichtern der Neuzeit. Sie bringen Lösungen, wo die Errungenschaften der zivilisatorischen Moderne allein nicht wirken können. Beide Literaturen beanspruchen deshalb den Vorrang dieser irrationalen Werte in einer zivilisationsgeschichtlichen Welt, in der metaphysische Probleme den rationalen Verstand herausfordern. Im afrikanischen kulturellen Kontext erfreuen sich dieser Werte großer Achtung, sind in der deutschen Kultur am Beispiel von Fontanes Literatur aber nur peripher. Eine afrozentrische Lektüre von Fontanes Literatur, in der diese Werte in einer stark entzauberten säkularisierten Welt von der deutschen Literaturwissenschaft öfters nur als Refugium des vergangenen Zaubers berücksichtigt werden, ermöglicht dem Verfasser im kontrastiven Verfahren, diesen Werten im deutschen Kulturraum ihren würdigen Stellenwert zu gewähren. Die Arbeit zeigt somit die Bedeutung solcher kultureller Aspekte in Fontanes Literatur auf, die aus der Perspektive der deutschen nationalen Philologie allein nicht aufgedeckt werden könnten.
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783863761332
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Scribere
David Kreitz (Hg.)
Scribere
Was bedeutet Schreiben?
Wut, Lust, Hemmung, Spannung, Darstellen, Dichten, Definieren, Schreien, Flüstern, Phantasieren, Präzisieren und Erzählen Zwölf Autor(inn)en, zwölf Perspektiven, zwölf Erkenntnisse. Dieser erste Band des Schreibwettberwerbs Scribere vereint Gedichte, Kurzgeschichten und Artikel zu der Frage: Was bedeutet Schreiben?
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24,90 € *
zur Schriftenreihe
Blick ins Buch
9783863760571
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Brautwerbung in der Kudrun
Anuoluwapo Grace Afolayan
Brautwerbung in der Kudrun
Ein Beitrag zur Differenzierung der Frauenbilder am Beispiel Hildes und ihrer Rolle bei der Brautwerbung
Brautwerbung ist ein zentrales Thema der mittelalterlichen Dichtung. Jedoch werden die Frauen überwiegend als Austauschobjekt verhandelt. Die Kudrun -Dichtung nimmt eine Sonderstellung ein. Sogar mit dem Titel "Ditz puech ist von Chaudrun" weist sie auf die besondere Stellung der Frau hin. Sie ist durch die Brautwerbung vier aufeinanderfolgender Generationen strukturiert. Die Kudrun -Dichtung lässt sich eine Steigerung von der ungefährlichen zur gefährlichen Brautwerbung feststellen. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass im Hildeteil von einer mustergültigen Schemawerbung sprechen kann, und im Kudrunteil von einer Verabschiedung des Musters. Um einen Beitrag zur Differenzierung der Frauenbilder leisten zu können, hat die Autorin den mustergültigen Hildeteil ausgewählt. Allerdings wurde der Hildeteil auch im Kontext des Gesamtwerks betrachtet. Methodisch wurde die Mentalitätsgeschichte, textnahe Analyse und die quantitative Analyse angewendet. F?r die ausführliche Analyse der Brautwerbung wurde das Schema von Schmid-Cadalbert zugrundegelegt, um die wichtigen Gestalten in den verschiedenen Phasen und Räumen eingehend zu betrachten. Dabei werden an der Gestalt "Hilde" verschiedene Frauenbilder erkannt und eine weibliche Herrschergestalt repräsentiert. Außerdem wurde auf die Frage geantwortet, ob die Herrscherrollen und Geschlechterbilder eher stereotypisch dargestellt oder doch durchbrochen werden.
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783863760533
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Hanswurst, Kasper, Punch und Pierrot in den Dramoletten der Wiener Gruppe
Michael Gernot Sumper
Hanswurst, Kasper, Punch und Pierrot in den Dramoletten der Wiener Gruppe
Den derbkomischen Hanswurst, den schlagfertigen Kasper, den gewalttätigen Punch oder den melancholischen Pierrot - als Dramatiker setzen H. C. Artmann, Konrad Bayer und Gerhard Rühm in ihren Mini-Theaterstücken der 50er und 60er Jahre eine 'lustige' Figur nach der anderen in Szene. Was hat es auf sich, wenn sich 'hanswurst' auf der Bühne sexuell vergnügt, wenn 'kasper' inmitten von Militär oder Polizei für Unruhe sorgt, wenn 'punch' ins Publikum schimpft und sein Kind aus dem Fenster wirft, oder wenn 'pierrot' sich als Dichter erhängt? Was so sonderbar wirkt, erweist sich als jahrhundertelange Tradition. Doch halten sich die innovativen Dichter Artmann, Bayer und Rühm an diese Traditionen? Die Wiener Gruppe zeigt, dass es sogar mit traditionellen Figuren möglich ist, gegen einen konservativen Kulturbetrieb zu protestieren. In diesem Sinn hinterlassen die Dramoletten im guten Fall ein amüsiertes Publikum, im besten Fall jedoch ein provoziertes. Wer sich nicht provozieren lässt, hat die Chance, den Charme und die Komik dieser besonderen kleinen Theaterform zu erleben.
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14,90 € *
9783863760472
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Female Victorian Fiction
Dr. Petra Schenke
Female Victorian Fiction
Shaping the Reader`s Mind
From the original 19th-century philosophical, scientific and literary texts, we have seen how the first professional female novelists under Queen Victoria's tutelage have succeeded in shaping readers' minds. This research focuses on Victorian prose that has either won the esteem of its contemporary audience and/or has been popularized by 20th- and 21st-century critics. Conservative efforts to educate young Victorian minds through 'quality literature' according to high standards of morality were hampered in the second half of the 19th century by the dramatization of scandal and crime in the popular sensation novel. The need for instructed learning alongside the evolutionary development of natural talents and moral propensities has been carefully acknowledged by renowned authoresses. With a different approach previously neglected by British literary scholars we have explored the educational relevance of foreign language and literature inside the Victorian female novel. Additionally, through reading about the emotional experiences of Victorian women (and men) in fiction from an informed modern point of view, we should gain a deeper understanding of the intricate psychological designs used by 19th-century female writers.
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39,95 € *
Blick ins Buch
9783863760397
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Generation und Erzählen
Mathias Donfouet
Generation und Erzählen
Untersuchungen zum 'Wigalois' Wirnts von Grafenberg
Der Wigalois des Wirnt von Grafenberg schildert den Lebensweg von Gaweins Sohn Gwigalois. Der Haupthandlung steht eine Vorgeschichte um die Eltern des Protagonisten voran, während die Erzählung mit einem Wunsch nach der Fortsetzung über die Taten von Gaweins Enkel Lifort Gawanides ausklingt. Die vorliegende Studie nimmt ihren Ausgangspunkt von der Beobachtung, dass die Familienzugehörigkeit des Helden ein grundlegendes Motiv im Wigalois darstellt. Der Roman beschreibt nicht nur eine Grundform genealogischer Kontinuität durch den Übergang von Vater zu Sohn. Thematisiert werden auch das Heranwachsen des Helden und seine Integration in gesellschaftliche Strukturen. Dabei erweist sich die Eltern-Sohn-Beziehung insofern problematisch, als der Hauptprotagonist nahezu programmatisch vaterlos auftritt. Der Autor diskutiert die Bedeutungsdimensionen der Begriffe Generation und Erzählen und arbeitet die Beziehungskonstellationen und die Textstrukturen heraus. Durch eine profunde und dokumentierte Textanalyse werden Bezüge zwischen sozialen Beziehungsmustern und narrativen Darstellungsstrategien beleuchtet.
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783863760236
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Eheschließung zwischen Christen und Heiden
Essi Mawusé Djinkpor
Eheschließung zwischen Christen und Heiden
Die Problematik in Wolframs von Eschenbach Werken Parzival und Willehalm
Seit Mitte des 12. Jahrhunderts galt die Ehe zwischen Christen und Heiden in der katholischen Kirche aufgrund von Impedimentum disparitas cultus (die Religionsverschiedenheit) gewohnheitsrechtlich als verboten. Dennoch war eine Eheschließung möglich, wenn der Partner vorher konvertierte. Bei Nichterfüllung dieses Gebots wurde die Heirat auch nach der bereits stattgefundenen Eheschließung für ungültig erklärt. In der mittelalterlichen Gesellschaft war die Problematik des Eherechts ein sehr kontroverses Thema. Anhand der Werke Wolframs von Eschenbach, Parzival und Willehalm , wird die Problematik exemplarisch verdeutlicht. Mit Hilfe der textorientierten Analyse und der Interdiskursanalyse werden die Ehebeziehungen in Eschenbachs Werken eingehend betrachtet. Die Analyse der Ehebeziehungen hat ergeben, dass Eschenbach zweifellos die kirchliche Lehrmeinung bezüglich der Ehefragen literarisch dargestellt hat. Er beschränkt sich nicht auf die literarische Darstellung der kirchenrechtlichen Bedingungen der Eheschließung zwischen Christen und Nichtchristen, sondern macht auf deren problematische Umsetzung aufmerksam. Eschenbachs Kritik richtet sich nicht an die christliche Religion bezüglich der christlich-heidnischen Ehe, sondern versucht vielmehr für die Zurkenntnisnahme der Schwierigkeiten, die die kompromisslos bedingten Ehen hervorrufen, zu sensibilisieren.
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783863760229
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Deutsch als Fremdsprache - Lehrwerke in Südkorea und in Deutschland
Dr. Su-Young Seo-Nam
Deutsch als Fremdsprache - Lehrwerke in Südkorea und in Deutschland
Funktion und Rezeption von Bildern
Unsere moderne Welt ist beherrscht von einer Flut von Bildern. Es ist deshalb von hohem Interesse zu untersuchen, wie Bilder auch in Sprachlehrbüchern effizient so eingesetzt werden können, dass der Lernerfolg optimiert wird. Erstaunlicherweise gibt es trotzdem wenig Literatur zum Einsatz von Bildern in Sprachlehrbüchern und besonders auch zu ihren interkulturellen Aspekten. Immer noch gilt der Satz von Sturm (1994): Interkulturelles Bildverstehen ist einer der großen "weißen Flecken" in der Bildforschung Dieses Buch gibt einen Abriss der Lehrbuchgeschichte von DaF-Lehrbüchern in Südkorea und Deutschland und zeigt interessante - auch kulturell bedingte - quantitative und qualitative Differenzen im Einsatz verschiedenster Bildtypen und Bildfunktionen auf. Eine anschließende empirische Untersuchung bei Lehrern und Schülern in Südkorea und Deutschland lässt deutliche kulturelle Unterschiede in der Bildrezeption erkennen. Hieraus können einige Empfehlungen für den Einsatz von Bildern in modernen Sprachlehrbüchern abgeleitet werden.
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49,90 € *
Blick ins Buch
9783941274945
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Verstehen unerwünscht? - Zur Skeptischen Hermeneutik von Hans Hunfeld
Nura Almusawi, Vedrana Wollin (Hg.)
Verstehen unerwünscht? - Zur Skeptischen Hermeneutik von Hans Hunfeld
Zur Skeptischen Hermeneutik von Hans Hunfeld
Dieser Sammelband von Studentinnen und Studenten der Ludwig-Maximilians- Universität München bietet Zugänge zur Skeptischen Hermeneutik und zur Normalität des Fremden von Hans Hunfeld aus individuell und kulturspezifisch verschiedenen Perspektiven. Sie reichen von hermeneutischen Selbstvergewisserungen und kulturvergleichenden Arbeiten über Ausweitungen auf die interkulturelle Kompetenz, philosophischer Grundlagenarbeit, und einer Überprüfung der Methode im Lehrkontext bis zu einer reichhaltigen Sammlung von Rezensionen der vergangenen Jahrzehnte und aktuellen Bezügen zu Praxis, Lehre und Forschung. Weitere Aufsätze beschäftigen sich mit Angst in der Schule, Unterrichtsstörung als Impuls oder dem Einfluss von Geborgenheit auf die Lernermotivation. Es handelt sich um einen nach hermeneutischen Maßstäben zwingend unvollständigen Überblick, der zum Mit-, Nach- und Weiterdenken über das Verstehen und seine Grenzen anregen will.
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26,90 € *
Blick ins Buch
9783941274808
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Die zwei Gesichter der Postmoderne
Okka Hübner
Die zwei Gesichter der Postmoderne
Zum Verhältnis von Postmoderne und Poststrukuralismus
Der Begriff der Postmoderne ist seit den 1970er Jahren zum zentralen Begriff im geisteswissenschaftlichen Diskurs avanciert. Zusammen mit dem Begriff des Poststrukturalismus bezeichnet er eine Abkehr von gedanklichen Grundannahmen der Moderne. Übersehen wird aber vielfach, dass der Begriff im philosophischen Kontext eine andere Bedeutung hat als im literarischen Ursprungskontext. Während sich der Begriff der philosophischen Postmoderne in Abgrenzung zum Gedankengut der Aufklärung konstituierte, wurde der Begriff der Postmoderne in der Literatur ursprünglich als Negation der literarischen Moderne verwendet. Anhand ausgewählter literarischer Werke von Elfriede Jelinek und Umberto Eco wird gezeigt, dass innerhalb der postmodernen Literatur beide Tendenzen zu finden sind: Ecos Arbeiten stehen in der Tradition der amerikanischen literarischen Postmoderne und sind als "post" in Bezug auf das Konzept der literarischen Moderne zu verstehen. Dabei geht es um einen Bruch mit dem modernistischen Innovationspostulat und um eine Aufhebung der Grenze zwischen Hoch- und Trivialliteratur. Jelineks Texte gehören zu der literarischen Richtung, bei der das Präfix "post" auf die philosophische Moderne zu beziehen ist. Diese Richtung postmodernen Schreibens zeichnet sich vor allem durch Sinndezentrierung, Vernunft- und Subjektkritik aus. Mit dieser Unterscheidung wird der schillernde Begriff der Postmoderne für den literarischen Diskurs ein Stück weit präzisiert.
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24,90 € *
Blick ins Buch
9783941274396
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Erinnerungsarbeit der Holocaustliteratur der zweiten Generation
Julia Herzberger (Hg.)
Erinnerungsarbeit der Holocaustliteratur der zweiten Generation
Am Beispiel von Gila Lustiger, Minka Pradelski und Viola Roggenkamp
Die nachgeborene Generation der Überlebenden des Holocaust sucht nach einer Vergangenheit, die ihnen oft unbekannt ist, dennoch weitreichende Folgen für ihre eigene Biografie mit sich bringt. Erinnerungen sind Vorraussetzungen für die Identitätsbildung, und gerade deshalb erscheint die Erinnerungsarbeit der zweiten Generation der Holocaustliteratur interessant. Diese Arbeit beschäftigt sich erstmals mit folgenden Fragen: Wie findet diese Vergangenheit Eingang in ihr literarisches Werk? Wie werden die eigenen Erinnerungen und die der Eltern in den Texten verarbeitet und dargestellt? Mit welchen literarischen Darstellungsweisen werden das individuelle, das kollektive und das kulturelle Gedächtnis thematisiert und eingebunden? Dabei stützt sich diese Arbeit auf die Gedächtnistheorie von Aleida und Jan Assmann und berücksichtigt zahlreiche Untersuchungen zur literarischen Darstellungsweise von Erinnerungen.
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783941274228
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Das Deutschlandbild in russischen Schullehrbüchern
Tatiana Arnold
Das Deutschlandbild in russischen Schullehrbüchern
Stereotype im Wandel der Zeit: Eine Untersuchung von russischen Deutschlehrbüchern für die Schule von 1986 bis 2006
Der Umfang der landeskundlichen Informationen in den russischen Lehrbüchern für die deutsche Sprache war und bleibt groß. Aus den Lehrbüchern für die deutsche Sprache lassen sich wertvolle Informationen über das kulturelle und das öffentliche Leben Deutschlands erfahren. Bestimmte Informationen durch die intensive Wiederaufnahme werden stereotyp dargestellt. Was für Bilder von Deutschland im Zeitraum 1986-2006 in den russischen Schullehrbüchern präsentiert werden und ob diese Bilder bis zu dem heutigen Tag bestehen ist Gegenstand dieser Arbeit. Aus der Untersuchung wird ersichtlich, ob die modernen Lehrbücher ein differenziertes Deutschlandbild zeigen. Wie dies geschieht und welche sprachlichen Mittel dafür benutzt werden, wird diese Untersuchung zeigen.
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29,90 € *
Blick ins Buch
9783941274099
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