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Prof. Dr. Claus Kreß

10 Jahre Arbeitskreis Völkerstrafrecht

Geburtstagsgaben aus Wissenschaft und Praxis
• Kölner Schriften zum Friedenssicherungsrecht • Band 5 • Buch (Gebunden) • Sammelband • Deutsch, Englisch • Softcover (Paperback) • 21,0 x 14,8 cm (DIN A5) • 856 Seiten • Neu (eingschweißt in Folie)
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Der Arbeitskreis Völkerstrafrecht ist 2005 gegründet worden. Er bietet ein Forum zum... mehr

Der Arbeitskreis Völkerstrafrecht ist 2005 gegründet worden. Er bietet ein Forum zum Gedankenaustausch zwischen deutschsprachigen Völkerstrafrechtlerinnen und Völkerstrafrechtlern aus Praxis und Wissenschaft. Der Arbeitskreis trifft sich jährlich zu einer Sitzung.

Titel: 10 Jahre Arbeitskreis Völkerstrafrecht
Untertitel: Geburtstagsgaben aus Wissenschaft und Praxis
Autor: Prof. Dr. Claus Kreß
Reihe: Kölner Schriften zum Friedenssicherungsrecht
Band: 5
Herausgeber: Prof. Dr. Claus Kreß
Erschienen: 1. Aufl. 27.04.2015
Fachbereich: Rechtswissenschaft
Produkttyp: Buch (Gebunden)
Produktart: Sammelband
Sprache: Deutsch, Englisch
Einband: Softcover (Paperback)
Maße: 21,0 x 14,8 cm (DIN A5)
Umfang: 856 Seiten
Zustand: Neu (eingschweißt in Folie)
Keywords: Grundlagen, Materielles Völkerstrafrecht, Völkerstrafprozessrecht
Details "10 Jahre Arbeitskreis Völkerstrafrecht"
Titel: 10 Jahre Arbeitskreis Völkerstrafrecht
Untertitel: Geburtstagsgaben aus Wissenschaft und Praxis
Autor: Prof. Dr. Claus Kreß
Reihe: Kölner Schriften zum Friedenssicherungsrecht
Band: 5
Herausgeber: Prof. Dr. Claus Kreß
Erschienen: 1. Aufl. 27.04.2015
Fachbereich: Rechtswissenschaft
Produkttyp: Buch (Gebunden)
Produktart: Sammelband
Sprache: Deutsch, Englisch
Einband: Softcover (Paperback)
Maße: 21,0 x 14,8 cm (DIN A5)
Umfang: 856 Seiten
Zustand: Neu (eingschweißt in Folie)
Keywords: Grundlagen, Materielles Völkerstrafrecht, Völkerstrafprozessrecht
Vorwort Inhaltsübersicht  Kapitel 1 – In Memoriam Hans-Peter Kaul Claus Kreß... mehr

Vorwort
Inhaltsübersicht 

Kapitel 1 – In Memoriam Hans-Peter Kaul
Claus Kreß Laudatio auf Hans-Peter Kaul anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität zu Köln 2008
Hans-Peter Kaul Von Nürnberg nach Kampala – Reflexionen zum Verbrechen der Aggression
Hans-Peter Kaul Der Beitrag Deutschlands zum Völkerstrafrecht
Friederike Bauer / Hans-Peter Kaul Wie erfolgreich ist das Weltstrafgericht? Ein Interview mit Hans-Peter Kaul im Tagesspiegel vom 3. August 2015
Eleni Chaitidou Portrait of a passionate man 

Kapitel 2 – Grundlagen
Katrin Gierhake Zur Legitimation des Völkerstrafrechts
Wolfgang Kaleck Recht und Macht –Völkerstrafrecht und Selektivität
Reinhard Merkel Die Intervention der NATO in Libyen - Völkerrechtliche und rechtsphilosophische Anmerkungen zu einem weltpolitischen Trauerspiel
Albin Eser Zur transnationalen Absicherung der Strafverfolgung von Völkerrechtsverbrechen 

Kapitel 3 – Materielles Völkerstrafrecht
Boris Burghardt Die Vorgesetztenverantwortlichkeit nach Völkerstrafrecht und deutschem Recht (§ 4 VStGB)
Katrin Gierhake Zum Erfordernis eines „ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung“ als Merkmal der Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Gerhard Werle / Boris Burghardt Erfordern Menschlichkeitsverbrechen die Beteiligung eines Staates oder einer „staatsähnlichen“ Organisation?
Lars Berster Mangelversorgung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Alexander Breitegger Aktuelle Beiträge der internationalen Strafjustiz zur Entwicklung des humanitären Völkerrechts
Stefan Barriga Der Kompromiss von Kampala zum Verbrechen der Aggression
Stefan Kirsch/ Anna Oehmichen Die Erfindung von „Terrorismus“ als Völkerrechtsverbrechen durch den Sondergerichtshof für den Libanon 

Kapitel 4 – Völkerstrafprozessrecht
Stefanie Bock Wiedergutmachung im Völkerstrafverfahren vor dem Internationalen Strafgerichtshof nach Lubanga
Elisa Hoven Die Bedeutung des Opfers im Völkerstrafverfahren – eine kriminologische und strafrechtstheoretische Betrachtung
Madalena Pampalk / Nandor Knust ‘Transitional Justice’ und Positive Komplementarität 

Kapitel 5 – Zu den einzelnen Strafgerichtshöfen
Eleni Chaitidou Die Rechtsprechung des Internationalen Strafgerichtshofs
Kai Ambos Afrikanischer oder Internationaler Strafgerichtshof?
Matthias Schuster Das ICTY in der Krise? Der „Fall Harhoff“ im Kontext
Gerd Hankel Zur Rezeption der Judikatur des RStGH in Ruanda
Christine Kaufmann/ Laura Marschner Eine kritische Bestandsaufnahme bisheriger Entwicklungen der Außerordentlichen Kammern an den Gerichten von Kambodscha
Patrick Kroker Die „Severance“-Entscheidungen der ECCC: Versuche einer sinnvollen Verfahrenseinteilung in einem der größten Völkerstrafprozesse der Geschichte 

Abkürzungsverzeichnis
Autorenverzeichnis

In der Überzeugung, „dass die schwersten Verbrechen, welche die internationale Gemeinschaft als... mehr

In der Überzeugung, „dass die schwersten Verbrechen, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes berühren, nicht unbestraft bleiben dürfen und dass ihre wirksame Verfolgung durch Maßnahmen auf einzelstaatlicher Ebene und durch verstärkte internationale Zusammenarbeit gewährleistet werden muss“ (Art. 1 der Präambel) unterzeichneten die Vertragsparteien im Jahre 1998 das Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH). Zwar wurde bislang nur ein Verfahren, der Fall Lubanga, komplett abgeschlossen. Dennoch hat sich der IStGH inzwischen als Akteur auf der internationalen Bühne etabliert und im Zusammenspiel mit einer Reihe von ad hoc eingesetzten internationalen und gemischten Tribunalen sowie nationalen Strafgerichten vollzieht sich die Verfolgung von Völkerstraftaten inzwischen auf mehreren Ebenen. In dem nach der stürmischen Gründungsphase allmählich einsetzenden „Alltag“ der Völkerstrafrechtspflege haben sich zahlreiche neue Fragen eingestellt. Wie etwa ist mit dem Vorwurf umzugehen, dass es sich bei dem IStGH lediglich um einen „neokolonialistischen“ oder „anti-afrikanischen“ Gerichtshof handle? Um der rechtlichen und rechtspolitischen Debatte ein Forum zu bieten, wurde im Jahre 2005 der Arbeitskreis Völkerstrafrecht ins Leben gerufen. Die Lebendigkeit der jährlichen Zusammenkünfte deutschsprachiger Völkerstrafrechtlerinnen und Völkerstrafrechtler aus Praxis und Wissenschaft spiegelt diejenige ihres Themas. Die schlägt sich in dem Jubiläumsband „10 Jahre Arbeitskreis Völkerstrafrecht, Geburtstagsgaben aus Wissenschaft und Praxis“ nieder, der von Claus Kreß, dem Initiator des Kreises, herausgegeben worden ist. Das Buch vereinigt neben einigen speziell diesem Anlass gewidmeten Aufsätzen eine Reihe von Referaten aus den jährlichen Treffen des Arbeitskreises. Einen hervorgehobenen Platz nimmt das Gedenken an den 2014 verstorbenen Diplomaten und ersten deutschen Richter am Internationalen Strafgerichtshof Hans-Peter Kaul ein, der einen überragenden Beitrag zur Gründung und Arbeitsaufnahme des IStGH geleistet hat. Darauf folgen Beiträge zu den Grundlagen des Völkerstrafrechts, zu noch ungeklärten Fragen des materiellen Völkerstrafrechts wie etwa dem Erfordernis eines „ausgedehnten und systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung“ oder der Beteiligung eines Staates oder einer „staatsähnlichen“ Organisation im Rahmen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Darüber hinaus werden die aktuellen Entwicklungen im Bereich des humanitären Völkerrechts sowie der Kompromiss von Kampala zum Verbrechen der Aggression beleuchtet. Neben den materiellen Fragestellungen werden auch prozessuale Themen wie die Bedeutung von Opferbeteiligung und Wiedergutmachung im Völkerstrafverfahren erörtert. „10 Jahre Arbeitskreis Völkerstrafrecht. Geburtstagsgaben aus Wissenschaft und Praxis“ richtet sich nicht nur an das juristische Fachpublikum, sondern auch an all diejenigen, die das politische Weltgeschehen aus einer juristischen Perspektive betrachten möchten. Der Sammelband bietet eine gute Gelegenheit, sich mit dem Völkerstrafrecht als solchem auseinanderzusetzen aber auch die Möglichkeit, sich vertiefte Kenntnisse zu Spezialfragen des Völkerstrafrechts anzueignen.

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Weitere Bücher aus der Reihe "Kölner Schriften zum Friedenssicherungsrecht"

Private Militär und Sicherheitsunternehmen im Völkerrecht
Prof. Dr. Claus Kreß (Hg.)
Band 4 | Private Militär und Sicherheitsunternehmen im Völkerrecht
Private Militär- und Sicherheitsunternehmen (PMSU) wie Blackwater (zwischenzeitlich Xe Services, heute Academi) nehmen seit über zwanzig Jahren zunehmend an militärischen Einsätzen teil. Einsatzgebiet solcher Unternehmen ist die ganze Welt. Auch die Spannweite der Auftraggeber ist entsprechend weit: Neben Staaten nehmen auch einzelne bewaffnete Gruppen, private Unternehmen, die Vereinten Nationen und andere internationale Organisationen, Nichtregierungsorganisationen sowie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz die Dienste von PMSU in Anspruch. Die militärischen Dienstleistungen, die bei solchen Einsätzen von privaten Unternehmen erbracht werden, reichen von vergleichsweise harmloser logistischer Unterstützung über die Ausbildung von Soldaten bis hin zu Kampfeinsätzen. Bei diesen Einsätzen werden Mitarbeiter von PMSU auch wiederholt zu Opfern. So wurden im März 2004 in Falludscha, Irak vier Mitarbeiter des Unternehmens Blackwater von irakischen " Aufständischen " gelyncht und deren verkohlte Leichen durch die Stadt geschleift, um dann stundenlang von einer Brücke zu hängen. Wiederum haben Mitarbeiter von Blackwater im September 2007 mindestens 14 unschuldige irakische Zivilisten in Bagdad getötet, Mitarbeiter von DynCorp im ehemaligen Jugoslawien einen Prostitutionsring betrieben und mehrere Mitarbeiter von CACI International und Titan waren in den Abu Ghraib-Skandal verwickelt. Zur Rechenschaft gezogen wurde bisher – anders als beispielsweise die am Abu Ghraib-Skandal beteiligten US-Soldaten keiner von ihnen. In Wissenschaft und Praxis besteht nach wie vor eine große Unsicherheit darüber, wie mit diesen Unternehmen rechtlich und davon ausgehend auch politisch umzugehen ist. Häufig wird von einer „rechtlichen Grauzone“ gesprochen, weil weder über den Status der schließlich in Konfliktgebieten eingesetzten Mitarbeiter und der damit zusammenhängenden Rechte und Pflichten noch über die Folgen eines völkerrechtswidrigen Handelns Klarheit besteht. Insbesondere die Frage nach dem Kombattanten- bzw. Zivilistenstatus der Mitarbeiter ist von existenzieller Bedeutung. Zwar erscheint eine internationale oder auch nationale Regulierung oder gar ein Verbot von PMSU in nächster Zeit nicht erreichbar, aber zur Vorbereitung einer solchen Regulierung ist eine umfassende Analyse des auf die Unternehmen und deren Mitarbeiter anwendbaren Völkerrechts und dessen Auswirkungen unerlässlich. Deshalb untersucht der Autor das Phänomen der privaten Militär und Sicherheitsunternehmen aus völkerrechtlicher Sicht umfassend und bewertet davon ausgehend die Folgen des Handelns solcher Unternehmen insbesondere hinsichtlich der völkerrechtlichen Verantwortlichkeit betroffener Staaten sowie der völkerstrafrechtlichen Verantwortlichkeit der beteiligten Personen.
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9783863761394
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Der Beitrag des Sondergerichtshofs für Sierra Leone zum Völkerstrafrecht
Prof. Dr. Claus Kreß (Hg.)
Band 6 | Der Beitrag des Sondergerichtshofs für Sierra Leone zum Völkerstrafrecht
Der Sondergerichtshof für Sierra Leone wurde im Jahre 2002 nach einem elf Jahre währenden Bürgerkrieg in Freetown, Sierra Leone errichtet. Er ist Teil einer internationalen Strategie zur Überwindung der Straflosigkeit von Völkerstraftaten und hinterlässt mit seiner ungemein facettenreichen Judikatur ein großes Vermächtnis. Weltweite Aufmerksamkeit wurde ihm insbesondere durch die Verurteilung des seinerzeit amtierenden Staatsoberhaupts Liberias, Charles Taylor zuteil. Die Autorin würdigt die Judikatur im Licht der völkerstrafrechtlichen Gesamtentwicklung. Sie zeigt in ihrer Arbeit, dass der Sondergerichtshof trotz seines nationalen Einschlags als internationales Tribunal zu qualifizieren ist. Neben der Einordung der Judikatur in die Völkerstrafrechtsentwicklung widmet die Autorin auch der Methodik des Sondergerichtshofs besondere Aufmerksamkeit. Die Autorin legt dar, dass der Sondergerichtshof oftmals einen fortschrittlichen Standpunkt einnimmt, so etwa im Hinblick auf das Verfahrenshindernis der Immunität und der Fragestellung eines völkergewohnheitsrechtlich verankerten Amnestieverbots. Im Hinblick auf den Umgang des Tribunals mit dem Völkergewohnheitsrecht verortet die Verfasserin das Vorgehen des Sondergerichtshofs in der Nähe des „modernen Positivismus“ der beiden ad hoc Tribunale und identifiziert zudem „schöpferische“ Elemente der Völkergewohnheitsfeststellung. Im Ergebnis vermag die Autorin die Arbeit des Gerichtshofs aufgrund einiger Schwächen in der Begründungstiefe, so etwa bei seiner Judikatur zur Figur des Joint Criminal Enterprise, nicht als uneingeschränkten Erfolg bezeichnen. Es ist ihm jedoch gelungen einen bedeutsamen Beitrag zur Entwicklung des noch jungen Völkerstrafrechts zu leisten.
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9783863761554
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The Crime of Aggression and the Participation Model of the Rome Statute of the International...
Prof. Dr. Claus Kreß (Hg.)
Band 7 | The Crime of Aggression and the Participation Model of the Rome Statute of...
After some of the major war criminals of the 20th century had been prosecuted for crimes against peace before the International Military Tribunals in Nuremberg and Tokyo after World War II, the so-called ‘mother of all crimes’ vanished from the international scene just as quickly as it had appeared before. This suggested that the conviction of high-ranking state officials for the illegitimate use of force against other countries would remain a one-off event in the history of mankind. It was not until 2010 that, at the Review Conference of the Rome Statute of the International Criminal Court, held in Kampala, Uganda, the Assembly of States Parties to the International Criminal Court agreed on a definition for the unlawful use of force by individual state leaders. Henceforth, Article 8bis (1) of the Rome Statute of the International Criminal Court (ICC Statute) criminalises the planning, preparation, initiation or execution, by a person in a position effectively to exercise control over or to direct the political or military action of a state, of an act of aggression which, by its character, gravity and scale, constitutes a manifest violation of the Charter of the United Nations. However, the adoption of the definition of the crime of aggression in Article 8bis (1) ICC Statute leaves open a number of questions, inter alia, the crime’s compatibility with the General Part of the Statute. In particular, the applicability of the modes of participation as laid down in Article 25 (3) ICC Statute is open to question given that - unlike the other crimes punishable under the ICC Statute - the definition of the crime of aggression focuses on leadership conduct.   This work addresses the question of whether a combined reading of the two provisions can be meaningful. Furthermore, it aims to determine the circle of potential perpetrators of and participants in the crime and to provide a basis for a definition of each conduct verb of Article 8bis (1) ICC Statute. The examination is based on an in-depth analysis of both the historical development of the crime of aggression including its drafting process and the ICC’s jurisprudence on the Rome Statute’s participation model. The author argues in favour of the applicability of Article 25 (3) ICC Statute to Article 8bis (1), provided that the single conduct verbs are defined from the perspective of the leader-type principal perpetrator. This would enable the ICC to distinguish between perpetrators of and participants in the crime based on the ‘control-theory’ in its original form while rendering unnecessary subsequently developed variants of principal perpetration such as ‘perpetration through an organisation’ or ‘indirect co-perpetration’. A meaningful application of the General Part of the Rome Statute to the crime of aggression will ensure that the ICC is provided with an efficient instrument for responding to the most flagrant breaches of international peace.
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9783863761981
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